"Das Roverbräu-Team"

Logo der BoddenkiekerIm Frühling wurden die Rover des Stammes von ihren beiden Begleitern Frank und Marcel zu einer Wette herrausgefordert. Der Wetteinsatz seitens der Herrausforder war "das Ultimatives Rover-Wochenende zum Nulltarif".

Ihm gegenüber stand "ein ultimatives Rover 5-Gänge-Menü". In der Wette ging es darum, dass die Rover an 8 verschiedenen Orten Greifswalds eine Kohte aufbauen sollten. Die Orte waren durch Eigenschaften eingeschränkt und mussten noch selbst gewählt werden. Es ging zum Beispiel um den höchsten, kältesten oder ärmsten Ort. Die Wette wurde zunächst voller Elan gestartet, doch schon bald wurde sich auf der gegebenen Zeit ausgeruht, so dass der Sieg schon fast nicht mehr für möglich gehalten wurde. In der letzten Gruppenstunde wurde dann noch schnell die Präsentation vorbereitet, doch leider entsprach diese nicht ganz den Erwartungen, so dass sich am Ende auf ein Unentschieden geeinigt wurde. Es sollte also ein Ultimatives Rover-Wochenende zum Nulltarif mit einem ultimatives Rover 5-Gänge-Menü geben. Dieses fand nun vom 25.-27.10.2013 in Gristow statt.


Als sich am Freitag Nachmittag alle versammelten, wussten die Rover weder wo hin sie fahren, noch was sie in den kommenden Tagen erwarten würde. Beim Materialpacken vielen große Töpfe, mit der Bemerkung die brauchen wir doch garnicht zum Kochen, auf. Es ging im Anschluss nach Gristow und dort erfuhren sie am abendlichen Lagerfeuer, dass der Naturerlebnis-Park am kommenden Tag zur Brauerei wird und sie Bier brauen werden.

Auch Wasser wird zum edlen Tropfen, mischt man es mit Malz und Hopfen.

So leicht wie das scheint war es dann aber doch nicht. Als am Samstag nach dem Frühstück die Brauerei "Roverbräu" eröffnet wurde, mussten zunächst alle Materialien steril gekocht werden und anschließen begann dann eine lange spannende Arbeit. Diese weilte bis zum Abend an. An diesem gab es dann das Menü. Ein Salat, eine Kürbissuppe, Schweinefilet mit Äpfeln und Nudeln in Calvados-Soße, Lachsröllchen und eine Puddingspeise standen auf der Speisekarte. Nicht nur das Bierbrauen gelang, sondern auch die Zubereitung des Menüs. Am nächsten Tag wurde alles wieder in den Autos verstaut und zum Glück aller Beteiligten fing die Hefe über Nacht an zu arbeiten. In etwa einer Woche wird das Bier fertig sein und zum Genuss in der Gruppenstunde beitragen.

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