Licht verbindet Völker!

Unter diesem Motto steht die Friedenslichtaktion dieses Jahr und auch wir, die Pfadfinder aus Greifswald, beteiligen sich dieses Jahr an der Aktion.

Um das Friedenslicht abzuholen, fuhren aus unserem Stamm elf Pfadfinder und Pfadfinderinnen nach Berlin und holten in der Hauptstadt am 10. und 11. Dezember das Friedenslicht ab. Mit dem Zug ging es nach Berlin. Auf der Fahrt, die vielen lang erschien, spielten wir ein paar Spiele, so dass auch die Zeit schnell vorbei ging. In Berlin angekommen fuhren wir mit der U-Bahn zur Kirchengemeinde St. Dominicus. Hier schlugen wir für die Nacht in dem Pfadfinderkeller unser Lager auf. Zum Abendessen gab es Pizza. Leider spielte der Ofen nicht ganz mit, weshalb es erst sehr spät unsere Mahlzeit gab. Den Abend ließen wir mit ein paar Runden des Spieles "Parlermo" ausklingen. Am nächsten Morgen gingen wir in den Gottesdienst, in welchem wir uns kurz vorgestellt haben. Jetzt begann der lästigste Teil an einer Pfadfinderfahrt: Das Aufräumen. Aber auch das ließ sich von elf mehr oder weniger fleißigen Pfadfindern erledigen und direkt im Anschluss holten wir das Licht ab. Es wäre keine Pfadfinderfahrt gewesen, wenn alles reibungslos ablief. So kam es, dass wir wegen eines Ausfalls einer U-Bahnlinie unseren Zug nach Greifswald verpassten. Doch am Ende wendete sich doch noch alles zum Guten. Mit einigen wenigen Stunden Verspätung kamen wir und die Flamme aus Bethlehem in Greifswald an.

Uwaga Harcerz! Achtung Pfadfinder!

Über Himmelfahrt machten wir, Pfadfinder unseres Stammes mit drei Leitern, uns auf nach Polen. Polen war die Alternative zu der Harzfahrt die aus Kostengründen das Ziel wechselte. Am Donnerstag ging es los. Wir fuhren mit der UBB nach Świnoujście und von dort aus mit einen Bus nach Międzyzdroje. Jetzt wanderten wir zuerst im Zickzack durch den Wald und später dann am Strand entlang. Während der Tage rasten wir auf einer Wiese nah am Wald, einmal im Wald und während der letzten Nacht auf dem Hof einer Pfarrgemeinde in Kołczewo. Am Sonntag fuhren wir früh Morgens mit dem Bus aus Kołczewo zurück nach Świnoujście und anschließend wieder nach Greifswald. Während unserer Fahrt konnten wir viel gemeinsam erleben, wir lernten einen kleinen Teil von Polen kennen und wie es ist gemeinsam nur mit einem Rucksack unterwegs zu sein.

 

 

Vom 28.05. bis zum 30.05. waren einige Pfadfinder des Pfadfinderstamm Boddenkieker und ein Teil der Ministranten der St. Joseph Kirche auf der Peene anzufinden. Am Freitag ging das Kanu-Wochenende um 15 Uhr mit der Fahrt nach Loitz los. In Loitz standen schon die geliehenen Kanus zum Paddeln nach Pensin. Für die Fahrt wurden circa zwei Stunden gebraucht, so dass gegen 19.00 Uhr die Zelte, 1 Jurte und 2 Kothen, aufgebaut wurden. Oft wurden Spiele wie "British Bulldog" gespielt, wodurch es einige Blessuren gab. Zum Abendessen gab es Kartoffeln mit Quark oder Zaziki. Am Samstag den zweiten Tag unserer Kanufahrt fuhren wir nach Demmin und wider zurück. Dach was war das? Stand da heute morgen nicht noch ein Jurte zwischen den Kohten? Richtig...doch jetzt stand sie eben nicht mehr. Das schwarze, auf mysteriöse Art eingestürzte Zelt war schnell wieder aufgebaut, und endlich konnte mit der ersehnten Wasserschlacht begonnen werden. Leider war die Wasser Schlacht ziemlich kurz, denn ein groß Teil der Boote war schnell gekentert. Nach dem Abendessen wurden Spiele gespielt und im Anschluss gab es noch Stockbrot und einen Stufenwechsel am Lagerfeuer. Als gegen 12.00 Uhr am Sonntag alles fertig war fuhren wir zurück nach Loitz, wo wir dann den Abschlusskreis machten.

Bilder der Tour sind hier aufzufinden.

Login Form