Tag 1 von Meike und Klara:

Nachdem der Herr Wölfling und die Juffis mitten in der Nacht angekommen waren, konnten wir am nächsten Morgen alle zusammen frühstücken. Danach war erstmal chillen angesagt.

Am See sitzen oder im Schwedenstuhl schnitzen und so weiter. Am Mittag gingen viele zum „Scoutshop“ und kauften allerlei Zeug ein.

Am frühen Abend haben wir zwei unvollendete Runden British Bulldog gespielt. Mitten in der Abendrunde kam Hanses III mit seinem Gefolge und bat um Unterkunft. Als es dunkel wurde saßen wir am Feuer und sangen Lieder.

Um 22:30 war Bettruhe für die Juffis, um 23:30 dann für die Pfadis und die Rover hatten „open end“

 

Tag 1 von Susan:

Got some rope? - Nope!

Es ging endlich los nach Schweden! Alles war optimal und klappte reibungslos...Bis uns auffiel, dass wir kein Seil dabei haben.

Das war ein Schock. Kohten ohne Seile - das geht nicht.

Also wurde alles in Bewegung gesetzt, um in Trelleborg einen Baumarkt zu finden. Diesen fanden wir auch - er hatte aber zu.

Also standen wir so da wie vorher.

Es wurden Pläne geschmiedet und verworfen. Schließlich wollten wir nach Malmö mit dem Bus. Dieser war aber völlig überladen.

Bei einer Kirche konnten wir ein bisschen Seil ergattern.

Wir machten uns aus dem Ort raus auf und fanden zum Glück eine Wiese auf der wir bleiben konnten.

Beim Aufbauen schnitt sich Moritz zu allem Überfluss noch in den Finger. Abends waren alle froh, dass der chaotische Tag vorbei war und fielen erschöpft ins Bett.

Logo der BoddenkiekerIm Frühling wurden die Rover des Stammes von ihren beiden Begleitern Frank und Marcel zu einer Wette herrausgefordert. Der Wetteinsatz seitens der Herrausforder war "das Ultimatives Rover-Wochenende zum Nulltarif".

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